Kranksein in Ostafrika – Ruanda

Kranksein in Ostafrika – Ruanda

Liebe Paten, bei uns ist es normal, dass man krankenversichert ist und wenn man wegen Krankheit oder Unfall ins Krankenhaus muss, wird man dort versorgt. Das sehen wir als ganz selbstverständlich an. Aber wie ist es in Ruanda? Nehmen wir als Beispiel Suzan, die sich durch einen Unfall auf der Straße ein Bein bricht… Alle Menschen in Ruanda sollen krankenversichert sein. Die Versicherungskosten spiegeln dabei die Einkommensverhältnisse wieder. Die billigste und einfachste Versicherung kostet umgerechnet 3 €uro im Jahr pro Familienmitglied (Familie mit 5 Personen = 3 x 5 = 15 €uro im Jahr). Mit dieser Versicherung kann man sich nur in den staatlichen Kliniken behandeln lassen. Der Haushaltsvorstand ist […]

Kranksein in Ostafrika – Kenia

Kranksein in Ostafrika – Kenia

Liebe Paten, bei uns ist es normal, dass man krankenversichert ist und wenn man wegen Krankheit oder Unfall ins Krankenhaus muss, wird man dort versorgt. Das sehen wir als ganz selbstverständlich an. Aber wie ist es in Kenia? Nehmen wir als Beispiel Suzan, die sich durch einen Unfall auf der Straße ein Bein bricht… In Kenia kommt es darauf an, wie Suzan krankenversichert ist: für die, die es sich leisten können, gibt es mit der „Medical Cover“ jede medizinische Hilfe und Behandlung. Für alle anderen die staatliche N.S.S.F., die lediglich das Bett im Krankenhaus bezahlt, nicht aber die Behandlung. Es gibt private und staatliche Krankenhäuser: die staatlichen sind billiger, aber […]

Kranksein in Ostafrika – Uganda

Kranksein in Ostafrika – Uganda

Liebe Paten, bei uns ist es normal, dass man krankenversichert ist und wenn man wegen Krankheit oder Unfall ins Krankenhaus muss, wird man dort versorgt. Das sehen wir als ganz selbstverständlich an. Aber wie ist es in Uganda? Nehmen wir als Beispiel Suzan, die sich durch einen Unfall auf der Straße ein Bein bricht… Oftmals gibt es keinen Krankenwagen, sondern Suzan wird mit einem Privatwagen zum Krankenhaus gebracht. Falls doch ein Krankenwagen kommt, muss er bezahlt werden, die Kosten betragen ca. 15-30 €uro, die Anfahrtszeit dauert etwa 30-60 Minuten (je nach Straßenverhätnissen). Die Familie wird vom Krankenhaus informiert und – je nach Krankenhaus – bringt sie nicht nur die nötigen […]

Corona in Ruanda, Uganda und Kenia und die Auswirkungen auf unsere Patenkinder

Corona in Ruanda, Uganda und Kenia und die Auswirkungen auf unsere Patenkinder

Update 16.02.2021 Kenia: Am meisten von Corona betroffen sind die Reichen und diejenigen, die in den Städten leben. Während in den Städten strenger auf die Einhaltung der Corona-Maßnahmen (wie Maske tragen) geachtet wird, geht  es auf dem Dorf und in den ländlichen Gebieten lockerer zu und die Menschen können sich hier viel freier bewegen. Die Zahl der Corona-Infektionen geht zurück, die Regeln bleiben jedoch noch bestehen. Seit den Schulöffnungen vergangen Oktober dürfen sich die Menschen ohnehin viel freier bewegen, denn die Kinder – von denen auch viele in Tagesschulen gehen- müssen auch ihren Schulweg laufen können. Lediglich das Maskentragen ist in der Öffentlichkeit weiterhin gefordert (wobei das auf dem Land […]

Die etwas anderen Weihnachtsgeschenke

Die etwas anderen Weihnachtsgeschenke

Unsere Sozialarbeiterin Justine war mit der Kamera unterwegs und hat einige der Senioren aufgenommen, die gerade ihr Weihnachtsgeschenk bekommen haben. Die Freude über die Thermoskannen und noch andere nützliche und für die Senioren seltene Dinge (wie eine Flasche Limonade) kann man ihnen ansehen! Vielen Dank an alle, die dazu beigetragen haben, mit wenig Geld soviel Freude zu verbreiten!

Der Jahresdankbrief ist da!

Der Jahresdankbrief ist da!

Nehemia wuchs in einer frommen Familie auf, denn sein Name bedeutet „Gott hat getröstet“. Er wurde 444 v.Chr. zum Statthalter von Jerusalem ernannt und war selbst ein gläubiger Jude, der mit großem, persönlichen Einsatz und trotz mancher Wi- derstände die zerstörten Stadtmauern wieder aufbauen ließ und das religiöse Leben des Volkes Israel ganz neu belebte. Er verließ sich dabei nicht allein auf Menschen, sondern auf den lebendigen Gott Als Jesus Christus Jahrhunderte später in diese Welt kam, sahen die Menschen diesen lebendigen Gott in Aktion. Im Lukasevangelium wird Jesus u.a. mit den Worten zitiert: „Seid barmherzig, wie auch euer Vater barmherzig ist!“ Diese Jahreslosung für das Neue Jahr 2021 ist […]

Weihnachten bei ROTOM 2020

Weihnachten bei ROTOM 2020

Statt der Weihnachtsfeiern werden die Weihnachtsgeschenke diesmal direkt zu Hause bei den Seniorinnnen und Senioren abgegeben. Das Video gibt uns einen kleinen Einblick über die Freude und das Staunen, die diese Besuche bei den Empfängern auslösen. Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.Mehr erfahren Video laden YouTube immer entsperren

Ein Jahresrückblick unserer Patenkinder aus Ruanda

Ein Jahresrückblick unserer Patenkinder aus Ruanda

Liebe Paten, einige Fragen und Antworten, was Ihr Patenkind in diesem besonderen Jahr 2020 gemacht hat und wie es 2021 weitergehen wird: Warum konnte mein Patenkind nicht mehr in die Schule gehen? Die Situationen waren bzw. sind in Ruanda und dem Nachbarland Uganda sehr ähnlich: Zum Schutz der Bevölkerung vor Corona wurden Mitte März alle Schulen in Ruanda geschlossen. Ihr Patengeld wurde teils für etwaige höhere Kosten einer Ausbildung aufgespart oder – was den Großteil ausmachte – dem Patenkind bzw. ihrem Vormund für den Kauf dringend benötigter Lebensmittel gegeben. Die verhängten Corona-Maßnahmen brachten es mit sich, dass es eine strenge Ausgangssperre gab und infolgedessen viele Ruander arbeitslos wurden und sich […]

Ein Jahresrückblick unserer Patenkinder aus Uganda

Ein Jahresrückblick unserer Patenkinder aus Uganda

Liebe Paten, einige Fragen und Antworten, was Ihr Patenkind in diesem besonderen Jahr 2020 gemacht hat und wie es 2021 weitergehen wird: Warum konnte mein Patenkind nicht mehr in die Schule gehen? Zum Schutz der Bevölkerung vor Corona wurden Mitte März alle Schulen in Uganda geschlossen. Ihr Patengeld wurde teils für etwaige höhere Kosten einer Ausbildung aufgespart oder – was den Großteil ausmachte – dem Patenkind bzw. ihrem Vormund für den Kauf dringend benötigter Lebensmittel gegeben. Denn die verhängten Corona-Maßnahmen brachten es mit sich, dass es eine strenge Ausgangssperre gab und infolgedessen viele Ugander arbeitslos wurden und sich Lebensmittel nicht mehr leisten konnten. So trug Ihr Patengeld sehr dazu bei, […]