Der neue Outreach ist da!

Der neue Outreach ist da!

Die Corona-Pandemie hat Menschen in der ganzen Welt dazu gebracht sich Gedanken über den Sinn des Lebens und der eigenen Prioritäten zu machen. Christen hat sie die Chance gegeben im Glauben zu wachsen und dabei neue Wege zu beschreiten. Wie die meisten, so wurde auch Joselyn Kahamutima von der Pandemie völlig überrascht. Die über 80-jährige Seniorin vom Dorf Kitabulaza im Distrikt Rukiga im Südwesten Ugandas liebte es, alle 14 Tage zu den ROTOM Gemeinschaftstreffen zu gehen. Leider brachte der Lockdown alle Aktivitäten zum Erliegen. Weiterlesen Übrigens können Sie alle Rundbriefe des MFB und ROTOM nochmal online nachlesen oder herunterladen. Einfach mit der Maus über die Rubrik „Aktuelles“ fahren und das […]

Überschwemmungen in Uganda

Überschwemmungen in Uganda

Im Moment regnet es stark v. a. in Zentral-Uganda rundum die Hauptstadt Kamapla. Für unsere Mitarbeiter vor Ort ist es nun mitunter schwierig, zu den Patenkindern und Senioren zu kommen, denn die Straßen sind glatt und aufgeweicht und teilweise nur sehr schwer zu passieren, zumal es auch viele Schlaglöcher gibt. Viele Menschen nutzen den regen und bearbeiten ihre Felder und Gärten. In einigen Gebieten gab es durch den starken Regen auch Überschwemmungen, sodass sich die Menschen vor den Fluten in Sicherheit bringen mußten.

Corona in Ruanda, Uganda und Kenia und die Auswirkungen auf unsere Patenkinder

Corona in Ruanda, Uganda und Kenia und die Auswirkungen auf unsere Patenkinder

Update 31.03.2021 Kenia: Seit Dienstag, den 30. März gibt es in einigen Regionen Kenias einen neuerlichen strengen Corona-Lockdown, da die Zahlen von 25 Infizierten pro Tag auf 911 hochschnellten. Von den 5 Distrikten mit strengem Lockdown sind wir in 3 tätig: Nairobi, Kajjado und Nakuru. Hier sind nun wieder Schulen, Kirchen, Hotels und Restaurants, politische Kundgebungen verboten. Private Feiern wie Hochzeiten sind mit 20 Personen  jedoch noch erlaubt. Update 29.03.2021 Ruanda: 3 Distrikte sind weiterhin im Lockdown, in allen anderen 27 Distrikten, auch in der Hauptstadt Kigali, können sich die Menschen frei bewegen. Die nächtliche Ausgangssperre gilt weiterhin zwischen 21 bis 4 Uhr. Die Geschäfte sollen um 19 Uhr schließen. […]

Der neue Rundbrief 267 ist da!

Der neue Rundbrief 267 ist da!

„Bis in euer Alter bin Ich derselbe, und Ich will euch tragen, bis ihr grau werdet. Ich habe es getan; Ich will heben und tragen und erretten“ (Jesaja 46,4) Liebe Rundbriefleser, da der Schwerpunkt in diesem Rundbrief auf der sozial-missionarischen Arbeit von ROTOM in Uganda liegt, grüße ich Sie heute mit dem tröstenden Bibelvers aus dem Prophetenbuch Jesaja und den 8 Seligpreisungen, die einmal ein alter Mensch aus Afrika formuliert hat. Sie werden beim Lesen aber schnell merken, dass der Text universelle Gültigkeit hat. Selig, die Verständnis zeigen für meinen stolpernden Fuß und meine lahme Hand. Selig, die begreifen, dass mein Ohr sich anstrengen muss, um alles aufzunehmen, was man […]

Kranksein in Ostafrika – Ruanda

Kranksein in Ostafrika – Ruanda

Liebe Paten, bei uns ist es normal, dass man krankenversichert ist und wenn man wegen Krankheit oder Unfall ins Krankenhaus muss, wird man dort versorgt. Das sehen wir als ganz selbstverständlich an. Aber wie ist es in Ruanda? Nehmen wir als Beispiel Suzan, die sich durch einen Unfall auf der Straße ein Bein bricht… Alle Menschen in Ruanda sollen krankenversichert sein. Die Versicherungskosten spiegeln dabei die Einkommensverhältnisse wieder. Die billigste und einfachste Versicherung kostet umgerechnet 3 €uro im Jahr pro Familienmitglied (Familie mit 5 Personen = 3 x 5 = 15 €uro im Jahr). Mit dieser Versicherung kann man sich nur in den staatlichen Kliniken behandeln lassen. Der Haushaltsvorstand ist […]

Kranksein in Ostafrika – Kenia

Kranksein in Ostafrika – Kenia

Liebe Paten, bei uns ist es normal, dass man krankenversichert ist und wenn man wegen Krankheit oder Unfall ins Krankenhaus muss, wird man dort versorgt. Das sehen wir als ganz selbstverständlich an. Aber wie ist es in Kenia? Nehmen wir als Beispiel Suzan, die sich durch einen Unfall auf der Straße ein Bein bricht… In Kenia kommt es darauf an, wie Suzan krankenversichert ist: für die, die es sich leisten können, gibt es mit der „Medical Cover“ jede medizinische Hilfe und Behandlung. Für alle anderen die staatliche N.S.S.F., die lediglich das Bett im Krankenhaus bezahlt, nicht aber die Behandlung. Es gibt private und staatliche Krankenhäuser: die staatlichen sind billiger, aber […]

Kranksein in Ostafrika – Uganda

Kranksein in Ostafrika – Uganda

Liebe Paten, bei uns ist es normal, dass man krankenversichert ist und wenn man wegen Krankheit oder Unfall ins Krankenhaus muss, wird man dort versorgt. Das sehen wir als ganz selbstverständlich an. Aber wie ist es in Uganda? Nehmen wir als Beispiel Suzan, die sich durch einen Unfall auf der Straße ein Bein bricht… Oftmals gibt es keinen Krankenwagen, sondern Suzan wird mit einem Privatwagen zum Krankenhaus gebracht. Falls doch ein Krankenwagen kommt, muss er bezahlt werden, die Kosten betragen ca. 15-30 €uro, die Anfahrtszeit dauert etwa 30-60 Minuten (je nach Straßenverhätnissen). Die Familie wird vom Krankenhaus informiert und – je nach Krankenhaus – bringt sie nicht nur die nötigen […]

Die etwas anderen Weihnachtsgeschenke

Die etwas anderen Weihnachtsgeschenke

Unsere Sozialarbeiterin Justine war mit der Kamera unterwegs und hat einige der Senioren aufgenommen, die gerade ihr Weihnachtsgeschenk bekommen haben. Die Freude über die Thermoskannen und noch andere nützliche und für die Senioren seltene Dinge (wie eine Flasche Limonade) kann man ihnen ansehen! Vielen Dank an alle, die dazu beigetragen haben, mit wenig Geld soviel Freude zu verbreiten!

Der Jahresdankbrief ist da!

Der Jahresdankbrief ist da!

Nehemia wuchs in einer frommen Familie auf, denn sein Name bedeutet „Gott hat getröstet“. Er wurde 444 v.Chr. zum Statthalter von Jerusalem ernannt und war selbst ein gläubiger Jude, der mit großem, persönlichen Einsatz und trotz mancher Wi- derstände die zerstörten Stadtmauern wieder aufbauen ließ und das religiöse Leben des Volkes Israel ganz neu belebte. Er verließ sich dabei nicht allein auf Menschen, sondern auf den lebendigen Gott Als Jesus Christus Jahrhunderte später in diese Welt kam, sahen die Menschen diesen lebendigen Gott in Aktion. Im Lukasevangelium wird Jesus u.a. mit den Worten zitiert: „Seid barmherzig, wie auch euer Vater barmherzig ist!“ Diese Jahreslosung für das Neue Jahr 2021 ist […]