Corona in Ruanda und Uganda und die Auswirkungen auf unsere Patenkinder

Update 25.03.2020

  • Senioren Uganda: Es sind nur noch Besuche bei den Senioren der Mitarbeiter möglich. Die Rotom-Seniorentreffen sind alle bis auf weiteres abgesagt. Die beiden Rotom-Kliniken sind weiterhin offen, wo es geht, machen die Mitarbeiter Homeoffice.
  • Pygämen: Die Bischop School ist, wie alle Schulen Ugandas, geschlossen und die Kinder sind zu Hause.
  • Kenia: Alle Schulen, Kirchen, Versammlungen sind geschlossen. Auch die Märkte auf den Plätzen sind geschlossen. Die Menschen sind angehalten, ebenfalls zu Hause zu bleiben.
  • Ruanda: Die Menschen werden angehalten, zu Hause zu bleiben. Die Versorgungslage mit Lebensmitteln ist bei einigen Familien schwierig.

20.03.2020

Laut Informationen unserer Sozialarbeiter in Uganda und Ruanda wurden nun auch alle Schulen, Universitäten , Kirchen, Parties, sonstige Zusammenkünfte usw. geschlossen.

  • In Uganda schließt das öffentliche Leben für die nächsten 30 Tage. Die Schulen sollen zum nächsten Term Anfang Mai wieder aufmachen.
    Die Kinder sind nun zu Hause. Auch unsere Berufsschülerinnen in der Ebenezer-Berufsschule für Mädchen mußte den Unterricht abbrechen und die Mädchen heimschicken.Die fehlende Schulzeit in diesem Term soll im nächsten Term durch Ausfall/Verkürzung der Ferien nachgeholt werden.
  • In Ruanda konnten die allgemeinen Prüfungen zum Term-Ende im März nicht abgelegt werden. Das Kultusministerium hofft, das das Virus sich bald abschwächt und die Kinder die Prüfungen bald nachholen können. Die folgenden Ferien würden dann ausfallen.Es wird erst einmal von Schulschließungen bis Ende März ausgegangen, wobei aber ebenfalls mit 30 Tagen bereits gerechnet wird.Auch in Ruanda wird viel Homeoffice angeregt.

Wir hoffen und beten, dass das Virus bald besiegt ist!