Der neue Rundbrief 261 ist da!

Wenn ich sehe die Himmel, deiner Finger Werk, den Mond und die Sterne, die du bereitet hast: Was ist der Mensch, dass du seiner gedenkst, und des Menschen Kind, dass du dich seiner annimmst?“ (Psalm 8, 4+5)

Am 21. Juli 1969 verfolgten 500 bis 600 Millionen Menschen weltweit die Mondlandung im Fernsehen oder im Radio. Ich habe es damals als 6-Jähriger miterlebt. Per Fernsehübertragung war die ganze Welt dabei, was dort oben in 384.400 km Entfernung passierte. Um 3.56 Uhr deutscher Zeit sprach Neil Armstrong seine berühmten Worte: „Ein kleiner Schritt für einen Menschen, aber ein großer Schritt für die Menschheit.“ Mehr als zwei Jahrzehnte nach seinem Mondspaziergang reiste Armstrong nach Israel, wo er keinen neuen Weg beschritt, sondern einem alten folgte. Er war mit einem bekannten Archäologen in der Altstadt von Jerusalem unterwegs. Plötzlich sagte er zu Neil Armstrong: „Dies hier sind übrigens die Stufen, die zum Tempel führten, also muss Jesus hier viele Male empor gelaufen sein“. Daraufhin antwortete Armstrong ihm: „Ich muss dir sagen, ich bin aufgeregter auf diese Steine zu treten als auf den Mond!“

Für Armstrong war es wichtiger in die Fußstapfen Jesu zu treten, als auf dem Mond zu gehen. Aus heutiger Sicht muss ich ihm Recht geben, denn Jesu Kommen in diese Welt war und ist viel wichtiger als alle beeindruckenden Leistungen, die der Mensch bisher vollbracht hat. Denn durch Jesu Kommen ist Versöhnung mit Gott, Vergebung von Schuld und das ewige Leben möglich geworden. Die Menschheit ist inzwischen im Begriff sich zum Mars aufzumachen, aber ein friedvolles Miteinander auf der Erde scheint noch weiter entfernt zu sein als der Mars, weil viele Menschen die Quelle des Friedens, Jesus Christus, nicht kennen.

Mit herzlichen Grüßen
Hartmut Krause